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Fördermittel für barrierefreies Wohnen

Jeder möchte selbstständig in den eigenen vier Wänden leben, solange es möglich ist. Bei Einschränkungen in der Bewegung können Stufen z.B. plötzlich zum Problem werden. Doch jeder Umbau kostet Geld. Zur Förderung von Maßnahmen, mit deren Hilfe Barrieren reduziert werden, stellt die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW verschiedene Fördermittel zur Verfügung.

Nutzen Sie die Fördermittel für barrierefreies Wohnen

Achtung: Antrags- und Zusage­stopp!
Die Fördermittel für barrierer­eduzierende Maßnahmen sind derzeit erschöpft. Bitte stellen Sie keine Anträge mehr für den Investitions­zuschuss zur Barrierer­eduzierung. Sollte der Bundes­haushalt 2022 neue Mittel vorsehen, kann die Förderung wieder möglich werden. Wenn Sie bereits eine Zusage erhalten haben, sind Sie vom Antrags­stopp nicht betroffen.
Wei­tere Infor­mationen fin­den Sie hier:

KfW - Investitionsz­uschuss für den Abbau von Barrieren (455-b)

2021 Förder­mittel­erhöhung
Investitions­zuschuss der KfW für Barriere­redu­zierung (455-B)

Zuschüsse für Maß­nahmen zur Reduzierung von Barrieren können von privaten Eigen­tümern und Mietern bei der KfW beantragt werden.

2021 wurden mehr Mittel zur Ver­fügung gestellt. Das Bundes­ministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat die verfüg­baren Förder­mittel um 30 Millionen auf insge­samt 130 Millionen Euro erhöht. Damit reagierten das BMI und die KfW auf die anhaltend hohe Nach­frage nach finan­zieller Förderung für barriere­reduzierende Maß­nahmen.

Quelle: KfW

Link: Hier geht es zum KfW- Förderprogramm "Altersgerecht Umbauen" (455-b)

Hinweis:
Die Erfahrung zeigt, dass die zur Verfügung stehenden Mittel schon zur Jahres­mitte auslaufen und somit keine Förde­rungen mehr bewilligt werden könnten. Aus diesem Grund bietet es sich an, Förde­rungen in der ersten Jahres­hälfte zu bean­tragen.

Förder­mittel der KfW (Kredit­anstalt für Wieder­aufbau)

Alters­gerecht um­bauen

Dieses KfW-­Programm fördert alle Maß­nahmen, die Barrieren reduzieren und das Wohnen angenehmer machen. Das Besondere dabei ist, dass die Förderung sogar unab­hängig vom Alter und jeglicher Einschrän­kung (z.B. Behinde­rungen) der Nutzer ist.

Recht­zeitige Antrag­stellung

Entscheidend ist, dass Sie den Antrag auf Förderung stellen, bevor Sie mit dem Umbau beginnen. Andern­falls verfällt der Anspruch. Informieren Sie sich daher rechtzeitig, welche Möglich­keiten Sie für Ihre Bau­maßnahmen in Anspruch nehmen können.

Was wird gefördert?

Werden durch den Umbau Barrieren reduziert und damit ein bequemeres Wohnen ermöglicht, können Sie dabei unterstützt werden. Konkret wird beispiels­weise der Umbau von Sanitär­räumen, der Einbau von Aufzügen, das Anpassen von Wohnungs­grundrissen oder die Verbesserung von Gebäude- bzw. Wohnungs­zugängen gefördert. Auch viele weitere Maßnahmen können entweder mit zins­günstigen Darlehen (159) finanziert werden oder es kann ein Zuschuss (455) beantragt werden. Dabei müssen je nach Maßnahme technische Mindest­anforderungen berück­sichtigt werden.

Link: Hier geht es zum KfW- Förder­kredit "Alters­gerecht Umbauen" (159)

Link: Hier geht es zum KfW- Förder­zuschuss "Barriere­reduzierung" (455-b)


Sonstige Förderungen

Pflege­versicherungen der Kranken­kassen fördern unter bestimmten Voraus­setzungen Bau­maßnahmen in Richtung Barriere­freiheit mit finanziellen Zuschüssen:

Alle Angaben ohne Gewähr.

HINWEIS: Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist die ieQ-systems Building GmbH & Co. KG

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